Marvel´s Jessica Jones




Ehemalige Superheldin wird Privatdetektivin

Von ihrer traumatischen Vergangenheit verfolgt, will Jessica Jones als Privatdetektivin ihren Peiniger aufspüren, bevor dieser in Hell´s Kitchen weiteres Unheil stiftet.

Nachdem mich Daredevil über alle Maßen begeistert hat, konnte ich mir Jessica Jones nicht entgehen lassen. Zu Anfangs war die Serie rein gar nichts für mich - recht Verwirrend durch die seichte Hintergrund Story und dazu auch nicht wirklich Spannend. Man beobachtet sie dabei, wie sie ihr Leben lebt. Doch mit der Zeit gewinnt das ganze an Fahrt und Spannung und letztenendes fand ich die Serie toll. Eine Bekannte aus Daredevil treffen wir auch hier an - Vielleicht begegnen sich die Beiden im Laufe der Zeit auch persönlich.

Krysten Ritter ist eine tolle Schauspielerin und der Sprung von Bitch aus Appartment 23 zu einer Marvel Superheldin ist recht beeindruckend.

Ich bin gespannt ob und wie es in der Zweiten Staffel weitergehen wird.


1 Kommentar:

  1. Hey Sabrina,

    mir ging es ähnlich wie dir - Daredevil fand ich irre gut, aber bei Jessica Jones hat es ein paar Folgen gedauert, bis ich drin war. Die Story konnte mich dann doch fesseln, obwohl sie insgesamt ein bisschen schwurbelig war. Ich bin ein großer Fan von David Tennant, aber seine Figur in dieser Serie fand ich ein bisschen merkwürdig...irgendwie schon zu böse, um glaubwürdig zu sein. Da war mir Wilson Fisk aus Daredevil eher zugänglich.

    Ich kann es kaum erwarten, bis sich Jessica, Luke, Matt und Daniel (Iron Fist) dann in The Defenders treffen.

    LG,
    Susanne (von Schnulzen und Schwerter)

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