Ruinous Creatures

von Jessi Cole Jackson
Penhaligon Verlag
461 Seiten
Rezensionexemplar


Ein Finsteres Ritual. Eine verhängnisvolle Verbindung. Zwei Phönixe, die das Schicksal der Welt bestimmen.

Tief versteckt in einem Tal entsteht Magie aus den Schädeln von Fabelwesen, die wenigen Auserwählten große Macht verleihen, indem sie bei einer Zeremonie mit ihnen verbunden werden. Adelas Aufgabe ist es, die Schädel zu pflegen und ihre Macht zu erhalten. Eines Tages entdeckt  sie die Schädel zweier Phönixe - mächtige Kreaturen, die sie nur aus uralten Legenden kennt. Allen Warnungen zum Trotz erweckt sie deren Magie zum Leben. Nicht ahnend, dass die damit ihre ganze Welt ins Chaos stürzt. Beim Verbindungsritual trifft Adela auf Kian - einen der Auserwählten, der ein finsteres Geheimnis hütet - und ein harmloser Kuss besiegelt ihr Schicksal: Fortan sind die beiden an die Phönixe und aneinander gebunden. Und ihre Verbindung ist der Schlüssel um die Welt zu retten - oder für immer zu zerstören.

Als ich den KT gelesen hatte, musste ich das Buch einfach lesen, es klingt nämlich richtig großartig. Leider wurde das Potential der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft und es hat mich als Leserin absolut null abgeholt. Und das Cover gefällt mir persönlich gar nicht - es ist cool keine Frage, aber mein innerer Monk hat damit echt zu kämpfen, denn das "Wackeleffekt Bild" wurde nicht gerade aufgeklebt, sonder schief ... ganz schlimm für mich. Wie gesagt die Idee ist richtig cool und es würde mich auch gefallen (ist defenitiv mal was anderes), aber dann muss es eben auch richtig sitzen.

Wie gesagt, die Idee des Buches an sich ist großartig, doch die Umsetzung war eher mau - man entwickelt als Lese so gar keine Bindung zur Geschichte, was ich wirklich sehr schade finde...

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