Wolfgang Hohlbein - Das Druidentor






Verlag: PIPER
Ausgabe: kartoniert
Seiten:560


ISBN: 978-3-492-26714-4
€ 11,99 [D] / € 12,40 [A] 
 




Klappentext:
Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Hat der Ingenieur Frank Warstein ein Teufelswerk geschaffen? Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zeitreise von 200 Jahren. Als die Rettungsmannschaften eintreffen, finden sie nur noch einen riesigen Klumpen Schrott. Auf eigene Faust stellt der Architekt Untersuchungen an.


Inhalt:
Eine Rätselhafte Zugfahrt bei der, der Zug mitten im Tunnel anhält.
Als die Rettungskräfte zum Ort des geschehens kommen, finden sie nur mehr Leichen vor. Sie alle waren innerhalb von einer Stunde verdurstet und verhungert. Was genau ist hier unten geschehen? Immer und immer wieder werden neue Theorien aufgestellt, doch als sich die Ereignisse zuspitzen werden diese Theorie immer obskurer. Oft fällt das Wort >Magie< doch so etwas gab es doch überhaupt nicht! Die Ereigniss mussten Technischer Natur sein und so beginnt en Spiel auf Zeit um das Überleben aller zu sichern! 
Meine Meinung:
Am Anfang was das Buch leider etwas trocken.
Doch je mehr man liest und je mehr man von diesen Ereignissen erfährt, desto mehr Interesse wird geweckt - bis man es schließlich nicht mehr aus der Hand geben kann. Einziger Kritikpunkt ist das Ende des Buches.
Wer das Buch gelesen hat, weiß genau wovon ich rede. Das Buch ist wirklich sehr Spannend und es wird immer mehr Spannung, mit jeder Buchseite, doch wenn man beim Ende angelangt ist hat man das Gefühl, es ging zu schnell. 

Hohlbein ist in diesem Buch wirklich sehr detailgetreu, doch zum Schluss bleibt einem ein "Was, das wars schon" auf der Zunge.
Dennoch kan nich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
  









Kommentare:

  1. Hohlbein ist bei mir immer so eine Sache... Als Kind habe ich die Bücher verschlungen, die er mit seiner Frau zusammen geschrieben hat, aber als Erwachsene konnte mich keines seiner Bücher mehr begeistern... Oder vielleicht habe ich gerade die falschen gelesen?

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    1. Hi Mikka,

      ich habe auch so meine Schwierigkeiten mit seinen Büchern. Aber dieses eine hat mir sehr gut gefallen, auch wenn das Ende eben typisch Hohlbein ist.

      An ein zweites Buch habe ich mich bisher nicht heran getraut

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