Amber Auburn - Academy of Shapeshifters Wolfspack




Ausgabe: Taschenbuch
Verlag: CreateSpace
Seiten: 85


ISBN: 978-1532941597
€ 4,98




Klappentext:
"Du wirst kämpfen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Für dich. Für das Leben, das du führen könntest. Du musst dich nur entscheiden"

Nachdem Lena endlich im Camp angekommen ist, warten weitere harte Prüfungen auf sie. Zum Rudel der Can zugehörig entstehen erste Zwistigkeiten zwischen ihr und einigen Fel. Doch selbst in ihren eigenen Reihen erfährt sie nicht nur Freundlichkeit. Um  Janis nähre zu kommen, muss sie Zofias Zorn in Kauf nehmen, die mit ihrer Wahl ganz und gar nicht einverstanden ist. Hinzu kommt, dass Rajani von ihr verlangt für die Fel zu spionieren. Lena fühlt sich zwischen den Fronten nicht wohl und sucht nach einem Ausweg. Als einige  Lehrer immer häufiger das Camp verlassen, anstatt zu unterrichten, fällt auch dem letzten Schüler auf, dass etwas ganz und gar nicht stimmt...

Inhalt:
Lena ist nun endlich da angekommen, wo sie angeblich sicher ist. Doch warum fühlt es sich dann hier nicht anders an als zu Hause? Es gibt ebenso Gruppenbildungen ,wie mobber und Co. Sie fühlt sich hier ganz und gar nicht heimisch, auch wenn sie bereits eine Freundin gefunden hat - die zufälligerweise eine Katze ist. Und Katzen und  Hunde verstehen einander nicht sonderlich, zumindest besagen das sie Regeln. Dennoch versucht Lena sich mit allen Mitteln einen Platz im Rudel zu verschaffen, dass Zofia - eine  Beta - es dabei auf sie abgesehen hat, verhilft ihr nicht dabei...

Meine Meinung:
Liest sich wie ein Tagebuch eines jungen Mädchens.


Nicht sonderlich besser als der erste Teil. Man liest eine Abfolge von Aktionen und  Tagen ohne das wirklich etwas passiert. Es zieht sich in die Länge und nervt ein wenig.  Wo bleibt das Überraschungsmoment? Oder eine Aktion die, die Leser schockt. Man liest nur wie sich sich in dem Camp einfindet, welche Leute sie mag und welche nicht.

Da ich diesmal den  Klappentext nicht gelesen habe, wusste ich zumindest nicht, was wirklich geschehen würde. Im nachhinein gesehen, kann ich aber sagen, dass der Klappentext diesmal sogar mehr verrät als das  Buch selber. Ein klein wenig Ungeschickt gemacht.



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