Kino Review


American Sniper

Es gibt nur wenige Kriegsfilme die ich mir ansehe und die mir dann auch noch gefallen.
Als ich den Trailer zu American Sniper gesehen habe, war ich mir zunächst Unsicher ob mir dieser wirklich gefallen würde, aber das tat er!



U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt? Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurückgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

Hier gehts zum Trailer

Meine Meinung:
Bradley Cooper spielt die Rolle des Snipers Chris Kyle sehr überzeugend. Zu anfangs hatte ich befürchtet, dass er die Rolle vielleicht nicht Glaubhaft rüber bringen könnte, aber er hat alles was ich mir Gedacht hatte, weit in den Schatten gestellt! Großen Respekt dafür!

Der Film an sich ist spannend und ergreifend! Ich bin zwar kein großer Freund von Krieg, Mord und Totschlag, aber dieser Film ist definitiv Sehenswert. Nicht umsonst wurde hierfür ein Oscar Verliehen!

Das faszinierende an diesem Film, es basiert auf Wahren begebenheiten und berührt den Zuseher daher direkt im Herzen!

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