Rubinrot - Filmrezi




Darsteller: Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Laura Berlin, 
                  Josefine Preuß, Katharina Thalbach
Regie:        Felix Fuchssteiner 


"Allesamt ranken sich die Geheimnisse um ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird. Jeder ist sich sicher: Gwens Cousine Charlotte trägt das Gen in sich und so dreht sich alles ständig um sie. Bis sich Gwen eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schlagartig klar, dass stattdessen sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut verzichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers, mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären. Eins steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!"






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Am Freitag wars nun endlich soweit, ich habe mir Rubinrot angesehen. Da ich das Buch nicht gelesen hatte, ging ich ohne Große Erwartungen ins Kino.
Und wurde positiv überrascht. Rubinrot ist wirklich ein sehr entzückender Film mit ganz viel Liebe.

Jedoch hatte ich den ganzen Film über das Gefühl, dass viele Details nicht erwähnt wurden.
Natürlich kann man kein ganzes Buch in so eine kurze Zeitspanne pressen, aber es war sehr deutlich, auch für jemand der das Buch nicht gelesen hat, das ziemlich vieles unerwähnt geblieben ist.

Nach dem Film fragte ich meine Freundin, ob ich mit meiner Vermutung recht hatte – nun, hatte ich.
Doch es hat auch etwas Gutes, das nicht alles erwähnt wurde – ich möchte das Buch nun unbedingt lesen – um mehr Hintergrund Informationen zu bekommen und um mehr von den Protagonisten zu erfahren.

Auch wenn mir Gideon anfangs zuwider wahr, hat er sich doch im Laufe der Geschichte um einiges gebessert. Außerdem ist er ein kleines Schnittchen, trotz der langen Haare - aber bei ihm sehen die einfach zum anbeißen aus...

Gwen fand ich toll. Ihre unbeholfenheit war meisterhaft gespielt. Mit ihrer Art hat sie es geschafft mich zu faszinieren. Im Gegensatz zu Ihrer Cousine, die ich echt nervend fand.

Die Geschichte an sich ist wirklich herzzereißend, ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die Bücher - ich will mehr! Zum Glück habe ich alle Drei Bände zuhause :D

Die Musik zum Film hat mir sehr gut gefallen, ich hatte nach meinem Kino besuch einen Ohrwurm "...It’s gotta be faster, faster, Harder, harder but you don’t know what it means..." Alles in allem fand ich den Film toll – ich freue mich schon sehr auf die beiden anderen Teile =)

Mehr verrate ich Euch nicht ;-)
 



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